die SCHULE,  die ich 2007/08 gerne gegründet hätte ...

... -  war politisch leider ohne Chance:

 

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... IDEE  &  ANGEBOT:

 

 

 

.

 

Für Wen?

Menschen,
die auf einen selbstorganisatorischen Umgang
mit den Bildungserfordernissen
des 21. Jahrhunderts setzen :



Eltern:

 

von zunächst bis zu 100 Haupt-, Real- & Gymnasial-Schüler/inne/n

 

die Unternehmen der Region:

mit Interesse an in seinen individuellen Möglichkeiten gut aufgefangenem & vorgebildetem Nachwuchs

 

examinierte & freie, auch rein ehrenamtliche Mitarbeiter/innen aus allen Ecken der Gesellschaft:

spannende zukunftsträchtige Betätigungsfelder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was?

 

ein Sekundarbereichs- & Ganztages-Angebot:

 

 

 

 

für Langsamere   w i e   für Überflieger & und  alle dazwischen

 

 

für Neugierige & solche, die es werden wollen

 

 

 für Menschen, die innovative Lernwegs-Angebote suchen und befördern wollen

 

 

 

 

Wie?

 

als autopoietischen (=selbstgestalterischen) Entfaltungsraum

 

 

 

 

durch gut begleitetes selbstorganisiertes Lernen

durch alters- & begabungsoffene Lerngruppen

durch ein ausgefeiltes Lernbereichs-Konzept

 

durch neuartige Abgleichungsmodi mit den Orientierungsvorgaben der Bildungsstandards aller  3 traditionellen Schulzweige und -abschlüsse   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

autopoieticum 

 

Lernbereiche & Lern-Schienen :

 

bei zunächst bis zu 100 Schüler/inne/n:

 LB = 3  LERNBEREICHE -  Hauptschule, Realschule, Gymnasium = WISSENS-´TANKSTELLEN´

LBT =   LERNBEREICHS-TEAM -  schulzweig-spezifisches Lernmanagement

MG  =  6  Mentorengruppen  -  schulzweig-übergreifend

P =  6  PROJEKT-Module (=Bausteine) / A = Anfänger;  F I = Fortgeschrittene, F II weit Fortgeschrittene

K = x  knapp getaktete fach-& schulzweigspezifische KURS-Curricula

Kl = KLAUSUREN-POOL  -  Aufgabensammlung gemäß den BILDUNGSSTANDARDS der 3 Schulzweige









 

 

>>  Was?

  -      ein Sekundarbereichs- & Ganztages-Angebot

   für Langsamere wie für Überflieger & und alle dazwischen

 

 

 

 

 

Lernen erfolgt mittlerweile von so unterschiedlichen gesellschaftlichen und persönlichen Voraussetzungen aus, dass zunehmend viele junge Menschen gleich welcher Begabung überfordert sein müssen, stellt man ihnen nichts als jahrgangsstufenorientierte Lernmöglichkeiten zur Verfügung, wie sie das traditionelle, überdies streng dreigliedrige Schulsystem hierzulande bisher ausschließlich vorsieht:

 

 

Nicht nur für zeitweilig gravierend außer Tritt Geratende wäre eine individuellere Synchronisierbarkeit von Schulrhythmus und Lebensrhythmus als im derzeitigen Regelschulwesen immens hilfreich  -   für sie jedoch wie für alle selbständigeren und eigenwilligeren Geister, für jede/n, bei der/dem nicht alles gleich schnell oder überhaupt schnell geht, wie für jede/n,  der/dem umgekehrt einzelnes gar nicht schnell genug gehen kann, wäre dergleichen mit Sicherheit das zentrale Erfordernis ihrer jeweiligen Bildungskarriere.

 

Das autopoieticum öffnet sich deshalb mit seinem einmaligen Organisationskonzept bedarfsgerecht weit für die unterschiedlichsten Kombinationen & Abfolgen von Lern- & Lebensrhythmen. 

 

 

 

Dass Schulangst die entscheidenden Entwicklungsjahre allzu vieler junger Menschen verdüstert und der Kampf um Hausaufgaben Gift ins Leben unzähliger Familien  träufelt (so dieses denn überhaupt nennenswert gepflegt wird), macht zukunftsträchtige Schwerpunkt-Abhilfen täglich erforderlicher.

 

Das autopoieticum unterläuft diese allseits bekannten & vielfach beklagten Drucksituationen strukturell & personell mit großer Entschiedenheit.

 

 

 

Wenn inzwischen am unteren Ende der Schülerschaft zwischen 5 und 10% der jungen Menschen hierzulande die Schule ohne Abschluss und zu erschreckenden Anteilen gar als Analphabeten verlassen, müssen so erhebliche Lernblockaden im Spiel sein, dass es regionaler Schwerpunkt-Angebote bedarf, die eine möglichst sogar staatlich besonders geförderte Auffang-Funktion wahrnehmen.

 

Nur Schulen mit denkbar viel Raum und Offenheit für individuelle Lerngeschwindigkeiten und Lernwege & Schulen ohne jede Einstiegshürde dürften hier eine ebenso notwendige wie meistenteils sogar erheblich bildungsniveau-steigernde Abhilfe schaffen.

 

 

 

 

Dass andererseits von den ca. 2% Hochbegabten am oberen Ende unserer wie weltweit jeder  Gesellschaft  hierzulande rund 10% schulisch und von diesen nochmals 10% gar existenziell scheitern, sprich beruflich kaum oder gar keinen Fuß fassen, weil Regelgeschwindigkeiten, Regelportionen und Regelstoffverteilungspläne ihre Kräfte lahmlegen, mag für einen Teil dieser Schülerklientel nach Spezialschulen für diese Schülergruppe schreien.  -

 

Dem unschätzbar hohen Wert eines Mit- wie Nebeneinander-Wachsens im täglichen Austausch mit in verschiedenster Hinsicht weniger Begabten (umgekehrt selbstredend nicht minder!) dürfte jedoch erst ein multiples Lernwegemodell wie das des autopoieticums lebensnah genug gerecht werden.

 

 

 

 

 

>> Wie?

·          durch gut begleitetes selbstorganisiertes Lernen

.

individuelle Rhythmen & Möglichkeiten

 

Lernen auf einer frei zu wählenden Projektlern-  und einer Grundlernschiene

 

gemeinsam und einzeln zu nutzende Informations-´Tankstellen´ in Form von Kurs-Angeboten und Lern-Stationen

 

die Schulpage als Lern- wie Aktivitäts-Drehscheibe  +  E-LEARNING-Stütze

 

kurz- & langfristige Projektaktivitäten für produktorientiertes Lernen  - auch als ´Dienstleister´ für andere Schüler(gruppen)

 

wirkliche Freiarbeit & häufige Erkundungen außerhalb der Schule

 

Belegbücher statt Zeugnisse

 

kein Sitzenbleiben, denkbar große Schulzweig-Durchlässigkeit

 

·         durch alters- & begabungsoffene Lerngruppen

.

wesentliches Element aller Lernprozesse:  das Lernen von einander.

 

Wer anderen etwas zeigen kann, vertieft sein eigenes Verständnis des jeweiligen Stoffes.

Wer besondere Gaben und Interessen verfolgt, kann andere anregen zu eigenen Wegen oder zum Mitziehen.

 

Wer Zeit braucht, wird nicht bedrängt.  Gegenseitige Hilfe ist angesagt.

 

Im Ergebnis entwickelt sich ein höheres Bildungsniveau bei allen !

·         durch ein ausgefeiltes Lernbereichs-Konzept

.

 in den schulzweigbezogen ausgestatteten ´Lernbereichen´:

    konzentrieren sich die Lernmaterialien der jeweiligen Schulzweige (Hauptschule, Realschule, Gymnasium)  -  betreut durch die jeweiligen Lernbereichsteams.

 

 in diesen Lernbereichen verankern sich aber auch die Lernaktivitäten der jeweils für mindestens 1 Drittel eines Schuljahres sich wahlweise  konstituierenden Mentorengruppen: 

jede Mentorengruppe bildet 1 Lernbereichsgruppe und besiedelt für 1 Drittel des Schuljahres einen Lernbereich als ihr schulisches Zuhause für diesen Zeitraum. 

 

in diesen Lernbereichen findet des weiteren gemäß den jeweiligen Wochenplan-Aktivitätszielen aller mal Projektmodul-Arbeit, mal Info-Kurs-Arbeit, mal Service-Arbeit für einzelne Fremdprojekte statt. 

  

·         durch neuartige Abgleichungsmodi mit den Orientierungsvorgaben der Bildungsstandards aller  3 Schulzweige und -abschlüsse

.

 

 umfangreiche Aufgabenpools mit Lösungen lösen die traditionellen Klassenarbeiten & Versetzungszeugnisse ab:

 

- jahrgangsstufen- und level-weise orientiert an den Bildungsstandards des Landes.

 

 

 

Sie stehen allen jederzeit zu freiem Üben zur Verfügung

 

und werden dem, der sich stark genug weiß, auf Wunsch per Los zu einer Prüfungsbearbeitung zugewiesen,

 

die nach innen und außen dokumentiert, welchen Level ein Schüler/eine Schülerin in Fach X zum Zeitpunkt X bzw. am Ende als Hauptschul-, Realschul- oder Gymnasial-Abgänger/in erreicht hat.

>>  gut begleitetes selbstorganisiertes Lernen heißt also:

 

 

·        individuelle Rhythmen & Möglichkeiten

 

 

L E R N MÖGLICHKEITEN & -PFLICHTEN:

 

 
•  Alle können und sollen ihr je persönliches und alterspezifisches Maß an Aktivität, Geschwindigkeit und Entspannung suchen, erproben und finden – und dabei ein Gespür sowohl für ihre eigenen Rhythmen wie für die Rhythmen der näheren und weiteren anderen um sie herum entwickeln 


•  Alle können und sollen sich als grundneugierige und nicht selten sogar hochanstrengungsfreudig-selbstbestimmte Menschen erleben lernen, die dann am besten und meisten lernen, wenn ihnen außer dem Einhalten phasenweise eingegangener Verbindlichkeiten niemand ihre Lernwege und Rhythmen vorschreibt 


•  Alle halten sich über sorgfältig geführte Belegbücher auf dem Laufenden über ihre bisherigen Lernaktivitäten und beraten sich regelmäßig wechselseitig wie mit ihren Eltern und Mentoren über jeweils aktuell naheliegende Vertiefungs- und/oder Erweiterungsaktivitäten

 

•  Wer zwischenzeitig herausfinden möchte, über welchen Wissenslevel er bereits verfügt, kann dazu auf einen fachspezifisch ausgelegten Klausurenpool zurückgreifen – mit Aufgaben in 3-4 Anforderungs-Levels, die jeweils zu erlangende bzw. erlangte Einstiegsqualifikationen in die (berufliche) Weiterbildung ausweisen. 


•  Er kann sich auf ´Servicestationen´ die Lernschritte aufzeigen lassen, die er sich erarbeitet haben/noch erarbeiten muss, um Aufgaben des angezielten Levels lösen zu können. Und er kann sich dort die Hilfen holen, deren er für die Erreichung seiner Ziele jeweils bedarf.

 

 •  Jede/r sollte sich immer dann eine nach dem Zufallsprinzip herausgegriffene Klausur mit Level X (höchster Level=Abiturniveau) aus dem Pool stellen lassen, wenn er sich soweit fühlt, eine solche nach seinen Maßstäben gut bestehen zu können. Alles, was dabei 4 und besser ausfällt, wird im Belegbuch protokolliert und kann als Eingangsqualifikation für Berufsschule/Lehre ... bis hin zur Universität vorgelegt werden.

 

•  Jede/wird neben diesem Grundlernbereich, den die ´Servicestationen´ u.a. zur Verfügung stellen, einen ausgerpägten ´Projektlern- oder Modulbereich´ vorfinden, in dem Fragestellungen und produktive Lernziele im Vordergrund stehen:   

 

•  die Schüler/innen WÄHLEN generell IHR JE AKTUELLES MODUL / IHREN INFOKURS / IHRE SERVICE-FUNKTION AUF EINER DER SERVICE-STATIONEN jeweils für 1 Woche bis zu einer jeweiligen Teilnehmer-Obergrenze X völlig frei.

- dazu findet jeweils am 1. Schultag des neuen Schuljahres der Wahltag für das erste Drittel der vorgesehenen Modulreihe statt, am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien der Wahltag für das zweite Drittel der Modulreihe und am letzten Schultag vor den Osterferien der Wahltag für die verbleibende Modulreihe


- an diesem Tag verteilen sich die künftigen Modulanbieter nach einem allen verfügbar gemachten Raumverteilungsplan auf die Räumlichkeiten der Schule

 

- Wer sich für Modul XX interessiert, begibt sich zu dessen Raum und handelt dort ggf. mit überzähligen Interessenten aus, wer dieses Mal zur Teilnahme bevorrechtet sein soll und wer nicht


- Gewählt werden an diesen Tagen auch jeweils die ggf. neuen Mentoren

•  Je nach Arbeitsvorhaben richten sich im Laufe jedes Montags alle teil-flexible WOCHENSTUNDENPLÄNE ein - Kopie an die Medien-Werkstatt2, wo sie in eine zentrale Datei eingegeben werden, damit sich jede/r jederzeit darüber informieren kann, wo er jemanden findet, um...; etwaige Änderungen dieser Wochenstundenpläne im Laufe der Woche gehen ebenso umgehend in Kopie dorthin

 
•  3 MAL IM JAHR haben die Schüler/innen Gelegenheit zu ggf. neuer MENTORENWAHL unter der Lehrerschaft (8 Mentoren/je 2 pro Lernbereich = pro Lehrer rd.15 Schüler/innen) - jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 8h15-9h ist Mentorengruppen-Frühstück für je 2 Mentorengruppen



•  Über ihre Aktivitäten im Rahmen der MODULE/SERVICE-STATIONEN führen die Schüler/innen ein BELEGBUCH - es wird eines Tages einen zentralen Baustein ihrer BEWERBUNGSUNTERLAGEN hin zu weiteren Ausbildungsbausteinen ausmachen!    

 

 

•  Die freie Angebotswahl/ der freie Bildungsweg der Schüler/innen sollte nicht verwechselt werden mit einer Befreiung von der Schulpflicht:


o für alle Schüler/innen besteht Anwesenheits- und Aktionspflicht im Umfang von wöchentlich 25 Zeitstunden (in der Regel von 8h bis ? h)


o nur das ´Wie´ und das ´Wo´ unterliegt ihrer freien Wahl - im Rahmen der jeweils geltenden Wahlmodalitäten


o Ihr Belegbuch (schulseits wie persönlich geführt) bietet diesbezüglich jederzeit für alle Beteiligten den erforderlichen Überblick



•  Zum Erwerb von LEVEL-ZERTIFIKATEN  (für den Haupt-, den Realschul oder den Gymnasial-Abschluss)  sollte vielleicht an 3 von Schuljahresanfang an feststehenden Tagen im Schuljahr Gelegenheit bestehen

 


•  Wer für den Schritt in eine Weiterbildungsinstitution alle erforderlichen LEVEL-ZERTIFIKATE zusammen hat, sollte den Schritt aus der Sekundarstufe heraus dorthin tun

 

•  wer zu einem späteren Zeitpunkt einen höheren Schulabschluss als den bis dahin erreichten erlangen möchte, ist je nach Integrierbarkeit in die dann gerade aktuellen Lerngruppen, jederzeit neu einstiegsfähig

 

 

 

 

 

L E H R MÖGLICHKEITEN & PFLICHTEN:

 

•  Verfüg- und (nach Gusto und Bedarf) wähl- und kombinierbare Tätigkeitsfelder für alle Lehrkräfte:

 

-  Kräfte-Einsatz nach individuellen wie auch zeitweiligen Stärken und Schwächen  (= optimale Potential-Nutzung)!

 

---  Lehrer-Belegbücher bilden die Basis  für die Ermittlung der verschiedenen Gehaltsanteile sich immer wieder anders zusammensetzender Leistungsspektren

---  28 Wochenstunden unmittelbarer Projekt- oder Service-Stations- & Mentoren-Einsatz ergäben 4000 € brutto (= eine volle Stelle)  -  bei Anwesenheit an 4 Tagen pro Woche zwischen 7h45 und 16h45  - in Absprache mit  der Schulleitung  frei variabel erweiter- bzw. reduzierbar  

... tägliche Halbstunden-Konferenzen zwischen 16h15 und maximal 16h45  sorgen für eine kontinuierlich gemeinsam vorangetriebene Schulentwicklung

Tätigkeiten fallen dabei an:

 

als  Projekt-Modul-Anbieter/in für ca. bis zu 15 Projektinteressenten

 

-  hier ist viel Raum für kreative Eigenakzente 

-  hier böte, sobald finanzierbar, eine Funktionsstelle für die Konzeption von fachspezifischen Projektmodul-Vorschlägen für jedes der Jahreswochen-Themen verlässlich nutzbare Grundanregungen

-  deren Dokumentation erweitert den Projektpool, den jeder Projektmodul-Anbieter je länger je mehr arbeitssparend auch einfach nur ´fremd´ nutzen kann

 

 

als  Service-Stations-Akteur/in

für  bedarfsweise Dienst X nachfragende einzelne & Gruppen

 

-          als Info-Quelle

-          als Trainer

-          als Kurs-Anbieter

hier geht es um die  Anwendung (+ (Weiter-)Entwicklung) standardisierter + durchnummerierter Kurs-Curricula:

 

-          als Organisationshelfer

-          als Klausuren-Pool- Belieferer

einschließlich Lösungen bzw. Erwartungshorizontvorgaben

-      als Evaluatoren von Level-Klausuren

-  hier reduzieren + konzentrieren sich die traditionellen Korrektur-Wellenberge erheblich

-  welcher Schüler welche Klausur zu bearbeiten hat, entscheidet das Los

-  spezifische Korrekturkriterien existieren/werden entwickelt unmittelbar anwendbar für jede Pool-Klausur

 

als   Mentor/inn/en für ca. 15 Autopoietiker/innen

 

-  Mentorentätigkeit fällt vorderhand für alle Lehrkräfte gleichermaßen an.  Mentor/in wird man im Ergebnis freier Schülerwahlen für die Mindestdauer eines Drittel-Jahres (wahlweise gar jahrelang)

-  1 mal pro Woche (Di, Mi oder Do) fällt hier 1 Stunde für das Mentrorengruppen-Frühstück an

-  hinzu kommen 2 feste Sprechstundentermine pro Woche  - -  jeder Autopoietiker hat 1 mal in 14 Tagen einen persönlichen festen Sprechstundentermin mit seinem Mentor

-  hinzu kommen gemeinsame ´Freizeit´-Aktivitäten nach Lust und Bedarf (Ø ~1-2 weitere Std. pro Woche) sowie  1 Stunde pro Woche im Lifestyle4-Bereich (Ethik; Religio)

 

hinzu kommen Aufsichten & jeweils 1 Pädagogischer Samstag

(der jeweils 2. des Monats außerhalb der Schulferien) im September, November, Januar, März , Mai, Juli

 

 

Lernen auf einer frei zu wählenden Projektlern- und einer Grundlernschiene:

 

 

 Projektlernschiene

 

Grundlernschiene/Servicestationen

 

•  die Projektangebote stehen Woche für Woche unter einem anderen allen Fachakzenten gemeinsamen Leitbegriff  

 

dieser kann einer bunten Leitbegriffsfolge angehören - eruiert mittels einer Einreichung gewünschter Begriffe > die x besten oder x ausgeloste ´machen das Rennen´

 

oder er kann einem übergreifenden Jahresthema zugeordnet sein - eruiert über ein geeignetes Auswahlverfahren

 

- ein JAHRESWOCHENTHEMEN-REIGEN könnte z.B. wie folgt zustande kommen - jeweils am Schuljahresende für das kommende Jahr festzulegen:



-  wer immer ein thematisches Interesse näher beleuchten können möchte, macht eine Stichwort-Eingabe - aus dem so zustande gekommenen Stichwortpool werden x verschiedene Themenstichworte als übergeordnete Wochenthemen in einfacher bunter Folge ausgelost oder nach Häufigkeit ermittelt


-  in einem anderen Jahr bilden dann vielleicht x der rund 190 Länder dieser Erde die Wochenthemenfolge


-  in wieder einem anderen Jahr könnten x traditionelle wie neue Berufsfelder die Wochenthemen abgeben


-  oder x Lifestile-Segmente rund um den Globus
-  oder x urbane Räume
-  oder x Unternehmen
-  oder x Theater
-  oder x historische und aktuelle Künstler
-  oder x historische wie aktuelle Forschungsprojekte
-  oder...oder...oder...

 

 

•  Alle Projekt-/ Modul-Angebote einer Woche durchleuchten fachspezifische Aspekte des jeweiligen Wochenthemas

 

 


•  Alle Projekt-/ Modul-Angebote zielen dabei auf ein im Wortsinne so oder so produktives Bekanntwerden mit Alltagsrealitäten und ihrer Durchschaubarmachung

 

 

 

•  DIE UNTERRICHTSPROJEKTE/MODULE bieten Horizontbausteine in den Fachkontexten übergeordneter Wochenthemen – jeweils für


o Anfänger
o Fortgeschrittene I
o Fortgeschrittene II


•  Die LERNGRUPPEN sind also wohl immer altersgemischt


•  Die LERNGRUPPEN sind darüber hinaus fallweise auch niveau-gemischt – je nach meist lehrerseitigem Modul-Angebot

 


•  Die LERNGRUPPEN sollten überdies durchweg danach trachten, von außerhalb der Schule kommende Informanten und Helfer in jeder Hinsicht punktuell oder auch wochenarbeits-begleitend hinzuzuziehen

 

 

 

• für JEDES UNTERRICHTSPROJEKT/MODUL stehen 5 Unterrichtstage mit im Schnitt vielleicht sinnvollerweise jeweils ca. 4 Modul-Arbeitsstunden zur Verfügung

 


JEDES UNTERRICHTSPROJEKT/MODUL ist gehalten, die Unterstützungs-Angebote der SERVICE-STATIONEN in seine Aktivitäten einzubeziehen/für sich zu nutzen

 

 

•  im Gesamtangebot der Schule kann  phasenweise bei besonderem Bedarf oder wenn zu einem Wochenthema kein fachspezifisches Projekt-Modul zustande gekommen ist, der SERVICE-STATIONSBEREICH etwa in seinen Kursangebots-Teilen verstärkt werden

 

 

•  Auch die Dauer der einzelnen Projekt-Module sollte bei Bedarf variabel ausgelegt sein - zwischen 3 und 5 Tagen

 


•  Damit ein bedarfsgerechter Schülerzugriff auf fachspezifisch systematische Wissensbausteine gewährleistet ist, verständigen sich die Fachbereiche auf knapp gehaltene und gut taktbare Kursangebotsspektren.

 

•  Überdies legen die Fachbereichs-Lehrer/innen zu Schuljahresende untereinander fest, wer von ihnen im kommenden Schuljahr welchen Teil des beschlossenen Kursangebotsspektrums als eine seiner Angebotsaufgaben wahrnehmen wird.

 

 

•  Hier können Schüler/innen und Lehrer/innen überdies als Informanten, Grundcurriculums-Anbieter, Trainer, Handlanger ebenso stunden- wie tages- wie wochenweise aktiv sein

 


•  Auch Schüler/innen, die sich über Monate ´nur´ hier bewegen, erwerben sich hier entweder über gezielte Fragen direkt - oder aber über ihre Serviveleistungen für einzelne Modulaktivitäten indirekt eine mit Sicherheit ungewöhnliche Menge an Wissen und Fertigkeiten

 


•  Hier lernen alle, sich zu holen, was sie jeweils brauchen, mit dazu beizutragen, dass Gebrauchtes irgendwann verfügbar ist, zu geben, was sie haben oder sich eben zielgerichtet erwerben

 


•  Hier kann jeder zwischendurch oder über Tage, gar Wochen an dem fummeln, was ihm liegt, was er sich musisch und/oder technisch oder wissenssystematisch erschließen möchte, sich die Bewegung verschaffen, nach der ihm gerade auch zusammen mit anderen zwischenzeitig so oder so ist, soweit es räumlich organisierbar ist

 


•  Hier ist Raum für Organisationskünstler im Umfeld von 2 bis 3 großen Präsentations-Highlights im Schuljahr

 


•  Raum nicht zuletzt auch für Kontakter zu Menschen außerhalb, die sich dafür gewinnen lassen, mit etwas von dem, was sie in ihrem Leben und in ihren Berufen gelernt haben, für junge Menschen von Zeit zu Zeit ein wenig verfügbar zu sein

 


•  Hier könnte Raum sein für begrenzte unternehmerische Aktivitäten im Umfeld der Vermarktung von Modul-Produkten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B E I S P I E L   F Ü R  E I N  MODUL - THEMENNETZ

/ übergeordnetes WOCHENTHEMA

Woche X:  z.B. ´Pferde´

 

 

Modul 1

D

A: Sprechen, Lesen Schreiben/

TEXTEN RUND UMS PFERD

 

>  das Schönste davon zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

Modul 2

D

F I: PFERDEFILME ANALYSIEREN * FILMKRITIKEN VERFASSEN

 

>  als Portfolio oder auf einer Website zusammenstellen

Modul 3

D

F II:  EINE WEBSITE ZUM tHEMA PFERDESPORT / EINE AUSGABE EINES MAGAZINS FÜR PFERDELIEBHABER

 

>  erstellen

Modul 4

M

A: EINFACHE KOSTEN- RECHNUNGEN IM UMFELD VON PFERDEHALTUNG; PFERDEZUCHT; PFERDESPORT

 

>  auf einer Website zugänglich machen

Modul 5

M

F:  PLANUNGS- RECHNUNGEN BETRIEBSKOSTEN:

GESTÜT/ PONYHOF/ ABDECKEREI/ ...

 

>  auf einer Website zugänglich machen

Modul 6

M

F: ERSTELLEN EINER EINFACHEN VERWALTUNGS- SOFTWARE FÜR DEN FUTTERMITTELBE- DARF EINES GESTÜTS/ DEN SCHICHTDIENST IN EINEM REITSTALL / ...

 

>  auf einer Website verfügbar machen und erläutern

 

 

Modul 7

E

A: Sprechen, Lesen Schreiben/

TEXTEN RUND UMS PFERD

 

>  das Schönste davon zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

Modul 8

E

F:  DIE ROYALS UND IHRE PFERDE

 

>  Erstellen & Halten von Powerpoint- Präsentationen

Modul 9

E

F II:  POLO; MILITARY; FUCHSJAGD IN ENGLISCHEN ZEITUNGEN

 

>  Leserbriefe verfassen & als Portfolio zusammenstellen

Modul 10

F

A: Sprechen, Lesen Schreiben/

TEXTEN RUND UMS PFERD

 

>  das Schönste davon zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

Modul 11

F

F:  LE CHEVALLIER - WAS VERSTAND MAN FRÜHER DARUNTER - WIE STEHT ES HEUTE UM IHN?

 

>  Ausstellung

Modul 12

L

A: Sprechen, Lesen Schreiben/

TEXTEN RUND UMS PFERD

 

>  das Schönste davon zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

 

 

Modul 13

L

F:  DURCHARBEITEN VON TEXTEN/ LIEDERN, IN DENEN PFERDE EINE ROLLE SPIELEN

 

> zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

Modul 14

Bio

A + F:  DAS PFERD ALS SPEZIES & ZUCHTOBJEKT

 

> Ausstellung

Modul 15

Ph, Bio, Geo

A + F:  VERGLEICHENDE UNTERSUCHUN-

GEN ZUM EINSATZ VON PFERDE- & MASCHINEN- KRAFT IN DER FORSTWIRT- SCHAFT

 

> Ausstellung

 

Modul 16

Ch

F:  DIE BIOCHEMIE VON PFERDEHÖCHST- LEISTUNGEN

 

>  als Portfolio oder auf einer Website zusammenstellen

Modul 17

L, G, P, Geo, Rk

A + F:  ENTWICKLUNG DER WIRTSCHAFTS- & GESELLSCHAFTS- GESCHICHTLI- CHEN ROLLE DES PFERDES /IN DER ANTIKE

 

> Ausstellung

Modul 18

G, P, Geo, Rk

A + F:  

ENTWICKLUNG DER WIRTSCHAFTS- & GESELLSCHAFTS- GESCHICHTLI- CHEN ROLLE DES PFERDES /IM MITTELALTER

 

> Ausstellung

 

Modul 19

G, P, Geo, Rk

A + F:  

ENTWICKLUNG DER WIRTSCHAFTS- & GESELLSCHAFTS- GESCHICHTLI- CHEN ROLLE DES PFERDES /IN DER NEUZEIT

 

> Ausstellung

 

Modul 20

L, G, P, Geo, Rk

A + F:  HISTORISCHE & AKTUELLE PHÄNOMENE INDIVIDUELLER MENSCH-PFERD- BEZIEHUNGEN

 

>

individuelle Portfolios

Modul 21

Ku

A + F:  DAS PFERD IN DER BILDENDEN KUNST VERSCHIEDENER EPOCHEN

 

> Ausstellung

Modul 22

Mu

A + F: VOLKSLIEDER; CHANSONS; SONGS ZUM THEMA PFERD UNTERSUCHEN & GGF: PARODIEREN

 

> zusammengestellt auf einer CD

Modul 23

NPh

A + F:  ÖKOSYSTEME; IN DENEN WILDPFERDE VORKOMMEN/ AUSSTERBEN

 

>

individuelle Portfolios

 

 

 

 

 

 

 

 

B E I S P I E L   F Ü R  E I N  weiteres  MODUL - THEMENNETZ

/ übergeordnetes WOCHENTHEMA

Woche X:  z.B. ´Heidelberg als urbaner Raum´

 

 

Modul 1

D

A: Sprechen, Lesen Schreiben/

TEXTEN RUND UM HEIDELBERGS STADTTEILE; SCHMUCKSTÜCKE; SCHMUDDEL- ECKEN; FREIZEITWERT...

 

>  das Schönste davon zusammengestellt zu einem Hörbüchlein

Modul 2

D

F I: INTERVIEWS WAS LIEBEN HEIDELBERGER AN IHRER STADT/ WORAN REIBEN SIE SICH IN IHRER STADT?

 

>  auf einer Photo-Audio- Powerpoint-CD zusammenstellen

Modul 3

D, Ku

F II:  DICHTER, DENKER, FORSCHER MIT HEIDELBERG ALS ZEITWEILIGER WIRKSTÄTTE

 

> Erarbeitung der Wissensgrundlagen für Entwurf & Erstellung von ortsbezogenen ´sprechenden´ Denkmälern - öff. Versteigerung

Modul 4

M

A: STADTPLAN- VERMESSUNGEN; AMPELPLAN ERSTELLEN - EINFACHE MATERIALMEN- GEN- BERECHNUNGEN FÜR EIN NEUES AMPELSYSTEM AN KNOTENPUNKT X

 

>  in einem Portfolio zusammenstellen

Modul 5

M

F: 

RECHNERISCHER UMGANG MIT HEIDELBERGER STATISTIKEN UNTER MÖG- LICHST AKTUELLEN FRAGESTELLUN- GEN

 

>  auf einer Website zugänglich machen

Modul 6

Inf, P, Geo, Rk/E

F:  GRAFISCHE AUFBEREITUNG VON HEIDELBERGER STATISTIKEN

 

>  Zusammenstellung zu einem Schwarzbuch: Wo liegt etwas im Argen?

 

 

Modul 7

E

A: HEIDELBERG FOR KIDS

 

>  Erstellung eines englischsprachigen Führers für die Familien englischsprachiger Gastdozenten

Modul 8

E

F I: ERZÄHLUNGEN, SAGEN, ANEKDOTEN AUS DER HEIDELBERGER GESCHICHTE AUF ENGLISCH

 

>   Erstellen einer Audio-CD

Modul 9

E

F II:  DAS HEIDELBERGER AMERIKAHAUS UND SEINE AKTIVITÄTEN

 

>  Erstellen einer englischsprachigen Wochenendbeilage für die RNZ

Modul 10

F, Ku

A: ANFERTIGEN FREI GESPROCHENER BILDERGE- SCHICHTEN ZU MOMENT- AUFNAHMEN AUS DEM HEIDELBERGER STADTLEBEN

 

>  auf einer Photo-Audio- Powerpoint-CD zusammenstellen

 

Modul 11

F, P, Ge, Geo, Ku, Mu, Rk

F:  DIE PARTNERSTÄD- TE HEIDELBERG - MONTPELLIER - EIN URBANITÄTS- VERGLEICH

 

>  Erstellen einer  Wochenendbeilage für Le Monde diplomatique

Modul 12

L

F:  FIKTIVER CHAT VON KELTEN- & GERMANEN-TEE- NIES MIT EIN PAAR RÖMERSPROSSEN ÜBER IHRE UNTERSCHIEDLI- CHEN LEBENSWEISEN

 

>  auf einer Website verfügbar machen /ggf. auch als Comic gestalten

 

 

Modul 13

L

F: CÄSAR & TACITUS ÜBER DIE GERMANEN - MODERNE GERMANEN VOM UNTEREN NECKAR ÜBER DIE RÖMER

 

> Anfertigung von gut lesbaren Sentenzen- Mobiles

Modul 14

Bio

A: VERBREITETE & EXOTISCHE PFLANZEN IN & UM HEIDELBERG

 

>  Ausstellung erarbeiten

Modul 15

Ph

F II:  AKTUELLE FORSCHUNGS- PROJEKTE DES HD-MAX-PLANCK- INSTITUTS FÜR KERNPHYSIK

 

> Erstellen einer Power-Point- Präsentation

Modul 16

Ch

A: UNTERSUCHUNG DER STOFFLICHEN EIGENSCHAFTEN AUSGEWÄHLTER MODERNER BAUSTOFFE IN KOOPERATION MIT ´HEIDELBERGER ZEMENT´

 

>  Experimental- ergebnisse & Vorortinformationen auf einer Website zugänglich machen

Modul 17

M

F:  PLANUNGS- RECHNUNGEN BETRIEBSKOSTEN:

GESTÜT/ PONYHOF/ ABDECKEREI/ ...

 

>  auf einer Website zugänglich machen

Modul 18

M

F: ERSTELLEN EINER EINFACHEN VERWALTUNGS- SOFTWARE FÜR DEN FUTTERMITTEL- BEDARF EINES GESTÜTS/ DEN SCHICHTDIENST IN EINEM REITSTALL / ...

 

>  auf einer Website verfügbar machen und erläutern

 

 

Modul 19

P, Rk/E

F: HEIDELBERGS AKTIONSSPIEL- RÄUME FÜR JUGENDLICHE - KONFLIKTLAGEN; DENEN  MAN BEGEGNEN MÜSSTE?

 

>  Ergebnisse auf einer Website verfügbar machen

Modul 20

P, Rk/E

A + F: RELIGIONS- GEMEIN- SCHAFTS- EINRICHTUN- GEN IN HD &  UMGEBUNG / DIE IHNEN JEWEILS BESONDERS WICHTIGEN VORSTELLUN- GEN

 

>  Ergebnisse auf einer Website verfügbar machen

Modul 21

Ku, D

F II:  EINE WEBSITE ZUM tHEMA PFERDESPORT / EINE AUSGABE EINES MAGAZINS FÜR PFERDE- LIEBHABER

 

>  erstellen

Modul 22

Mu

F: DIE JUNGE HEIDELBERGER MUSIKSZENE - WAS SIE MUSIKALISCH BIETET & WORAN SIE U.U. KRANKT

 

>  Analysen, Interviews, Hörbeispiele im Rahmen einer Powerpoint- Präsentation verarbeitet

Modul 23

Nph/T

A: 

DIE HEIDELBERGER BERGBAHN - ALTE & NEUE FUNKTIONS- WEISE & NUTZUNG

 

>  vereinfachte Anschauungs- modelle fertigen - Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

BELEGBUCH-BEISPIEL

solche Belegbücher werden von den Schüler/inne/n selbst, aber auch in der INFO-Zentrale elektronisch geführt und nach vollendetem Schuljahresdrittel jeweils via authentifiziertem Ausdruck in die Belegmappe eines jeden Schülers/einer jeden Schülerin gegeben.

Zentraler Aspekt dabei: 

die durchgängige Schulung von Eigenverantwortlichkeit und Selbstreflexion

 

Diese Belegmappe hat Zeugnis-Qualität und ist als solche sorgsam aufzubewahren. 

Sie dient der Vergleichbarkeit mit dem Jahrgangsklassenniveau der Regelschulen einerseits. 

Und sie dient als Dokumentation erreichter Einstiegsqualifikationen für weitere berufsqualifizierende Bildungseinrichtungen (Berufsschule, Universität) andererseits.

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... Schulaufnahme-Modalitäten:

   -   eine Schulaufnahme ans autopoieticum mit seinem Bildungsangebot für den gesamten Sekundarschulbereich (ab Jahrgangsstufe 5 aufwärts) ist jederzeit möglich !

-    keine Einstiegshürden, was Alter oder Vorbildung angeht

-   erforderlich:  der weckbare Wille zu wachsend anspruchsvoller Selbstentfaltung & neuem bzw. erweitertem Selbstvertrauen ! 

 

Einsenden eines ausgefüllten Kontaktformulars.

Teilnahme an einer Info-Veranstaltung bzw. ausgiebige Vorbeschäftigung mit den Schulpage-Inhalten/ der ausführlichen Info-Broschüre     .

Vereinbarung eines Aufnahme-Gesprächstermins zusammen mit dem ´Kind´ -  frühestmöglich (016097614809).

 

schulgeld-bezogene Kapazitätsgrenzen  (das autopoieticum erhebt ein einkommens-abhängiges Schulgeld):  

33% à 250 €/Mon  (bei einem Eltern-Jahreseinkommen bis  30 000 € Netto)

33% à 400 €/Mon  (bei einem Eltern-Jahreseinkommen ab  30 000 € Netto);  

33% à 500 €/Monat  (bei einem Eltern-Jahreseinkommen ab  60 000 € Netto)

jeweils einschließlich 100 €/Mon. für Verpflegung. 

(30% des Schulgeldes sind steuerlich absetzbar.)

 

späteste Zusage durch die Schule, falls schon 2008 begonnen werden kann:  1. Juni 2008. 

Schulvertragsabschluss bis 15. Juni 2008 unter Vorentrichtung von 3 Monaten Schulgeld.

Schulvertragsformular    

 

 

 

 

... Schulwechsel-Modalitäten:

  

Wer das autopoieticum  verlässt, um an eine andere Schule zu wechseln, erhält zusätzlich zu seinen Belegbuch-Unterlagen und anderen angefallenen Detail-Feedbacks deren ´Übersetzung´ in ein angemessen jahrfgangsstufen-spezifisches traditionelles Abschlusszeugnis

 

 

Jeder Wechsel birgt selbstredend Anschlussverwerfungen.  Erfahrungsgemäß erleichtern den Schülern jedoch die an einer Reformschule erworbenen Selbstständigkeits-Potenziale die allfälligen lernstoff-bezogenen Anschlussarbeiten signifikant

 

 

... Evaluations-Praxis:

 

Ausdrückliche, nicht zuletzt auf externe Vergleichbarkeit abzielende Evaluationsverfahren obliegen am autopoieticum dem Klausuren-Pool.  

Ihn haben die Autopoietiker/innen mit Blick auf die von ihnen angezielten Schulabschlüsse abzuarbeiten  -  in gänzlich individuellen Rhythmen freilich.

 

Dieser Klausuren-Pool wird sorgfältig auf die Anforderungen der baden-württembergischen Bildungsstandards  ausgerichtet und ständig aktualisiert bzw. erweitert.

Er könnte sich zu einer landesweit verfügbaren wie bestückten Aufgaben- & Anforderungslisten-Sammlung entwickeln.

 

Informative Anforderungslisten geben allen Arbeiter/innen am Klausurenpool genauer Auskunft darüber, was erarbeitet sein muss, damit Aufgaben des Levels und zum Stoff X erfolgreich bearbeitet werden können.  

-  Es ist zentrale Aufgabe aller Lehrkräfte, von Zeit zu Zeit mit ihren Schüler/innen die jeweils lernstandsbezogen anstehenden Fach-Listen durchzugehen & für alle jederzeit nachvollziehbar zu notieren, was bereits verfügbar ist und was noch ansteht  -  und das sinnvoller Weise in welchem Zeitraum.  

-  Die so jeweils erstellten Lernstands-Listen sind aufzubewahren und werden in einer eigenen Abteilung des Schüler-Belegbuches gesammelt.

 

Erworbene Level-Zertifikate (mindestens Note 4 ist erreicht) werden im Schüler-Belegbuch dokumentiert.

 

Interne wie individuelle Vergleichbarkeiten erfahren bei besonders guten und guten Leistungen im Projektlern- wie im Kurslern- oder auch Dienstleistungs-Bereich einen ausdrücklichen Notenvermerk (Noten 1 oder 2) im Schüler-Belegbuch.

 

 

Wichtigste Wurzel allerdings jener Selbsterkenntnis-Prozesse, die den eigenen Kräften und der je besonderen Qualität der eigenen Produktivität gelten, bildet unter Autopoietiker/inne/n der tägliche persönliche Austausch zwischen allen, die an etwas Gemeinsamem arbeiten, anderen hilfreich zu sein versuchen oder sich aus intensiven Einzelarbeitsphasen wieder mehr unter die anderen mischen, stolz auf das, was sie inzwischen für sich haben erreichen können.

 

 

 

 

 

Erwartungen an Bewerber für die folgenden Arbeitsbereiche:

 

bis zu 9 Vollzeit-Lehrkräfte - davon etwa:  1 mit Hauptschulfakultas

1 mit Realschul-Fakultas

4-5 mit Gymnasial-Fakultas

1 mit Förderschul-Fakultas

1-2 mit sonstigen Vorqualifikationen

  1 Kantinenwirt/in als Küchenchef/in & Leiter/in der je aktuellen Schüler-Selbstversorgungsteams

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gesucht:

o      Menschen mit wachem Sensorium für das, was in den jungen Zeitgeoss/inn/en steckt, mit denen sie es am autopoieticum zu tun bekommen werden, was sie ggf. blockiert und was für sie förderlich sein könnte.

o     Menschen mit Sinn, Offenheit & Einfallsreichtum für bedarfsgerecht knappste wie bedarfsgerecht ausgiebige, denkbar vielfältige ebenso wie aufs Überschaubarste schematisierte und , wo nötig, auch denkbar ungewöhnliche Varianten möglicher Lernwege.

o     Menschen ohne Zeitscheren in Kopf und Herz, mit der Fähigkeit zu klaren Ansagen, Angeboten und Anregungen und der uneingeschränkten Bereitschaft, ggf. andersgerichtete Schülerentscheidungen zu respektieren, solange klar definierte  Schutzerfordernisse nicht berührt sind.

o     Menschen, die als auseinandersetzungsfreudige und -fähige Begleiter ihrer gesamten Umgebung auftreten und das Schulleben mit allen, die dazu gehören, (zwischen 7h45 und 16h) auf gleichsam familiäre Weise teilen wollen.

o     Menschen, die selbst erfüllt, manchmal gar begeistert sind und zuweilen auch umgetrieben von dem, was sie als wissens- und erfahrenswert kennen, schätzen, aber auch fürchten gelernt haben, die teilen wollen, was sie bewegt, und vermitteln möchten, was Heranwachsende fit zu machen vermag für ihre Lebenswege durch die sich mit hoher Dynamik entwickelnde Welt des 21. Jahrhunderts.

o     Menschen, die in dieser Welt und für sie das Ihre ausrichten und junge Menschen dafür gewinnen wollen, es ihnen auf je persönliche Weise bereits heute und erst recht morgen irgendwie gleich zu tun.

o     Menschen mit einem kräftigen Schuss Pioniergeist und viel viel Neugier auf eine Schule, die für sich selbst, wie für alle, die sie mit Leben füllen, auf die Möglichkeiten selbstorganisatorischer Kräfteentfaltungen und begabungsgerechten Kräfteeinsatzes setzt...

·          Menschen mit  entsprechender Einsatzfreude  -  auch ehrenamtlicher bereits jetzt im Gründungs-Vorbereitungsjahr!  Es ist immens viel Hochspannendes zu tun, ohne das ein Schulkonzept wie dieses sich kaum wird verwirklichen lassen....

 

 

 

 

 

 

 

Initiatorin:

 

 

Gabriele Weis

 

 

 

 

Jahrgang 1951, Heidelberg

 

Studium Germanistik, Geschichte in Heidelberg & Münster

Referendariat am Studienseminar Heilbronn

 

ab 1979/80  Lehrerin an einem privaten neusprachlichen Heidelberger Gymnasium

dort ab 2006/07 beurlaubt für Aktivitäten im Alternativschul-Gründungsbereich

 

seit Ende der 90er Jahre Zusammenstellung einer ausgedehnten Infopage (Geschichte, Politik, Philosophie, Literatur, Methodik) als zusätzliche E-Learning-Quelle (www.gabrieleweis.de)

 

seit 2003 Erarbeitung des vorliegenden selbstorganisatorischen Schulmodells

 

Sommer/Herbst  2007 Initiative zur Gründung des Vereins „Schule ohne Schranken“ e.V. und dessen Autopoieticums-Projekt  -  Bemühungen um kultusministerielle Projekt-Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Der Verein "Schule ohne Schranken" e.V. ist mittlerweile im Vereinsregister des Amtsgerichtes Heidelberg unter der Nummer VR 3257 eingetragen. 

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Vorläufige Gemeinnützigkeit ist erteilt (St-Nr. 32489/46288).

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Ein geeignetes Schulgebäude ist in Aussicht.)

/////   2008:    BW-Kulturstaatssekretär stellt keinerlei Genehmigungschance in Aussicht

>>>>     höchst bedauerliche Konsequenz:  Projekt-Aufgabe...