GW,  Feb 2017  //  ... Z U S A M M E N G E T R A G E N E S   zur Frage:

 

 

 

ERFORDERN

 

  ... POLARITÄTEN

wirklich  immer und überall vor allem eines:

 

     KAMPF ?      ...

 

 

 




LUST
auf´s KOMMEN-TIEREN

?

gabrieleweis@web.de

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_______


 



Warum nennen wir ´KAMPF´, was uns Mühe macht?



Warum reduzieren wir die Anstrengungen
, deren es bedarf,
wenn es Probleme zu lösen und Zielen oder gar Träumen näher zu kommen gilt,

wieder und wieder

auf mehr oder minder gnaden- und rücksichtsloses ´Kämpfen´,
also Besiegen, Abdrängen, Ausschalten, Vernichten... ?






Bedeutet denn jede Anstrengung wirklich

einfach nur Sieg oder Niederlage,

 
sich mit Eigenem gegen Anderes durchsetzen  -

oder gleichsam zwangsläufig

selbst am Boden landen, gar untergehen?








 
   



Dass
sich die Umstände in und um uns produktiv ineinander fügen




oder eben auseinanderstreben : 






>>>  und so unser aller Mühen
 
oder doch ´bitte möglichst nur´ die Mühen anderer (!)


verstärken  - -  -




e r f o r d e r t  das  geradezu selbstredend :

einen kämpferisch ausgrenzenden,
überwindenden,
zwingenden
oder gar auslöschenden

Umgang





mit diesen Umständen


bzw. denen,

die uns dabei im Wege sind

?





 
   




Wie steht es dabei denn mit folgender Erfahrung:
















!

 
   







Zu tragfähiger Rücksicht darauf,





dass niemand auf dieser Welt


ein Ur-Recht darauf

besitzt oder sich anmaßen dürfte,


eigene Ansprüche und Bedürfnisse, ja Interessen

denen anderer

kurzerhand überzuordnen,


Michelangelo.jpg








-  zu    also


sind wir alle immer nur in meist reichlich engen Grenzen bereit ...



... u.a. etwa nach dem Motto:










 
   






Jedoch wissen wir alle auch:











und:










Bildergebnis für einander brauchen








 




Immer dann :



wenn wir unsere Orientierungen auf eine Weise neu justieren müssten,





die geeignet wäre,


positiv Erreichtes 


in weiterhin neu Erreichbares zu transformieren ...




... ohne uns selbst und einander dabei zu verlieren ...









- - - wenn  TRANSFORMATION 

die unausweichlich anstehende

Aufgabe ist :



  













 --- immer dann:  lassen wir uns denkbar leicht von der ANGST einholen,

wir kämen dabei  ZU KURZ , wenn wir nicht



____________________

einfach entschieden erst einmal hintan stellten ...




...  und uns stattdessen tendenziell gar zunehmend hysterisch gebärdeten ...


     


... und auf´s





K ä m p f e n

versteiften  ...




 
   





... aber nur wenn wir immer neu Unterschiedlichstes fragen:





... gelingen uns

die anstehenden TRANSFORMATIONEN
!